BREXIT MEANS BREXIT ...

Dieser Vortrag ist aktuell nicht im Angebot.

Einen aktuellen Vortrag zu diesem thema halte ich im Moment nicht. Die Planungen für einen Vortrag laufen in der Regel ein halbes bis ein dreiviertel Jahr voraus. Niemand kann sagen, wie die Situation dann aussieht und ob ein Vortrag zu diesem Thema dann aktuell und interessant ist.
Trotzdem verfolge ich das Thema weiter und man wird ganz sicher später wieder einen Vortrag über den Brexit-Prozess halten können, allerdings mit einem anderen Schwerpunkt, womöglich "Der Brexit-Prozess als Beispiel für die Aushölung der Demokratie" - aber das muss sich noch erweisen. Womöglich hat der Schauspieler Stephen McGann Call the Midwife

mit seinem Kommentar auf Twitter (@StephenMcGann) vom 28. August 2019 recht.
Im Moment bin ich dabei, die vielen Informationen in die Zeitleiste (weiter unten) einzuordnen, um die doch leicht unübersichtlichen Dinge klarer zu machen. Somit bleibt auch für mich der Brexit ein "work in progress".



Ursprünglicher Text zum Vortrag:
Im März 2019 wird Großbritannien die EU verlassen, zuerst in eine Übergangsphase und dann vollständig. Vor dem Brexit-Referendum hielt man den Prozess der Einigung Europas für unumkehrbar. Die Engländer, eher als die Briten, haben aber in einem Referendum mit knapper Mehrheit entschieden, dass es durchaus ein Zurück aus der EU gibt. Wie konnte es &uuuml;berhaupt dazu kommen? Sind Elemente direkter Demokratie wie Volksabstimmungen womöglich kein geeignetes Mittel oder was ist hier falsch gelaufen? In der Berichterstattung in Deutschland erscheint der Brexit eher als ein Problem der Briten, "Europas Problemkinder" (Angela Merkel), die immer schon berüchtigt waren für ihren Euroskeptizismus. Aber sind die anderen Länder der EU nicht ebenfalls betroffen, wenn ein Land einen für unumkehrbar gehaltenen Prozess doch umgekehrt? Was bedeutet der Brexit für die EU und was bedeutet er für Deutschland?




			

7.1945

Labour-Wahlsieg: Clement Attlee wird PM.

1946

Aufhebung der Gesetze zur Einschränkung der Gewerkschaften

1946

Verstaatlichung der Bank of England, weiterer Industrien, Transportwesen.

1946

Gründung des nationalen Gesundheitswesens NHS

19.09.1946

Winston Churchills Rede an der Universität Zürich zu den Vereinigten Staaten von Europa

1947/48

Unabhängigkeit Indiens, Ceylons, Rückzug aus Palästina

1947/48

Marschallplanhilfe auch für UK

04.04.1949

Gründung der NATO

18.04.1949

Republik Irland verlässt Commonwealth

05.05.1949

Gründung des Europarates durch Belgien, Dänemark, Frankreich, Irland, Italien, Luxemburg, die Niederlande, Norwegen, Schweden und Großbritannien

1950

Britische Teilnahme am Korea-Krieg

09.05.1950

Präsentation des Schuman-Plans

08.04.1951

Unterzeichnung des Vertrags zur Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl EGKS (Montanunion) durch Frankreich, Deutschland, Belgien, Luxemburg, Niederlande und Italien. Keine Binnenzölle auf Kohle, Eisenerz, Stahl und Schrott

25.10.1951

Konserv.-Wahlsieg: Winston Churchill PM

06.02.1952

Tod Georges VI.

24.07.1952

Inkrafttreten des Vertrags zur Europäischen Gemeinschaft für Kohle und Stahl (Montanunion)

02.10.1952

Erste britische Atombombe gezündet

02.06.1953

Krönung Elizabeth II.

06.04.1955

Anthony Eden PM

10.1956

Suez-Kanal-Krise

1957

Unabhängigkeit Ghanas

1957

Unabhängigkeit des Malaiischen Bundes

10.01.1957

Harold Macmillan PM

25.03.1957

Römische Verträge über die Gründung der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft und der Europäischen Atomgemeinschaft (EURATOM

15.05.1957

Erste britische Wasserstoffbombe gezündet

1958

Einführung nicht erblicher Adelstitel

05.11.1958

Europäische Wirtschaftsgemeinschaft EWG von sechs Mitgliedern gegründet: Frankreich, Deutschland Italien Belgien, Niederlande, Luxemburg

03.05.1960

Gründung der European Free Trade Association EFTA (UK, Dänemark, Norwegen, Österreich, Portugal, Schweden und der Schweiz) als Gegengewicht zur EWG, tritt am 3. Mai 1960 in Kraft

1960

Unabhängigkeit Zyperns

1960

Unabhängigkeit Nigerias

03.08.1961

Südafrika verläßt das Commonwealth

1961

Unabhängigkeit Tanganjikas

08.08.1961

Großbritannien unter PM Harold Macmillan bewirbt sich um Mitgliedschaft in der EG, zusammen mit den Bewerbungen von Irland (31. Juli 1961) und Dänemark (10. August 1961)

27.02.1962

Gesetz über Einwanderung aus Commonwealth-Ländern

14.01.1963

Frankreichs Präsident de Gaulle blockiert die britische Bewerbung

15.10.1964

Harold Wilson PM

1967

Farbfernsehen

11.05.1967

Großbritannien stellt erneut eine Aufnahmeantrag für die EG

19.12.1967

Frankreichs Präsident de Gaulle blockiert erneut die britische Bewerbung

19.12.1967

De Gaulle tritt als Präsident von Frankreich zurück

05.10.1968

Beginn Unruhen in Nord-Irland

1969

Senkung des Wahlalters auf 18 Jahre

19.08.1969

Eingreifen der Armee in Nord-Irland

1970

Gesetz zur Arbeitsrechtlichen Gleichstellung von Mann und Frau

18.06.1970

Kons.-Wahlsieg, Edward Heath PM

22.01.1972

Britische Bewerbung um den Beitritt zur EWG wird akzeptiert

3.1972

Bloody Sunday in Londonderry

08.03.1972

Referendum in Nord-Irland bekräftigt Zugehörigkeit zum UK

01.01.1973

Großbritannien tritt der EG bei, außerdem Irland und Dänemark

1973/74

Ölkrise, Drei-Tage-Woche

28.02.1974

Labour siegt bei Unterhauswahlen und will die Britische Mitgliedschaft neu verhandeln und ein Referendum abhalten, Harold Wilson PM

06.05.1975

In einer Volksabstimmung stimmt Großbritannien mit 66% zu 34% für einen Verbleib in der EG

04.09.1975

Das Unterhaus stimmt mit 396 zu 170 für den Verbleib in der EG, nachdem PM Harold Wilson neue Bedingungen ausgehandelt hat.

05.04.1976

James Callaghan PM

06.01.1977

Roy Jenkins (Labour) wird Präsident der EU-Kommission (bis 05.01.1981)

23.03.1977

Lib-Lab-Pakt

1978/79

Winter of Discontent

1979

Referenden über mehr Selbständigkeit in Schottland und Wales scheitern

1979

Kons.-Wahlsieg, Magaret Thatcher PM

1980

hohe Arbeitslosigkeit, Streikwelle

1980

Krise der Labour Party

05.06.1982

Falkland-Krieg

1983

Falkland-Krieg

1983

Beginn Privatisierungswelle

1984

Wiederwahl Thatchers

1984

Privatisierung British Telecom

1984-1985

Miner's Strike

06.01.1985

Jacques Delors, Kommissionspräsident (bis 22.01.1995 )

14.06.1985

Schengener Abkommen wird unterzeichnet

1986

Privatisierung British Gas

11.06.1987

Kons.-Wahlsieg

1987

Privatisierung British Airways und Rolls Royce

21.09.1988

Margaret Thatcher: Bruges speech, die Konservativen werden euroskeptischer

28.11.1990

John Major (Cons.) PM

1990

Privatisierung Elektrizitätswerke

1991

Britische Beteiligung am Golfkrieg

29.04.1992

Kons.-Wahlsieg

07.10.1992

Masstricht-Vertrag schafft die Europäische Union EU, Zusammenführung von EG, Euratom und EGKS, Kriterien für Beitritt zur gemeinsamen Währung werden festgelegt

01.01.1993

Die vier "Freiheiten" treten in Kraft: Personen-, Waren-, Dienstleistungs- und Kapitalverkehr gelten auf dem europäischen Binnenmarkt.

01.11.1993

Inkrafttreten des Vertrages von Maastricht und Gründung der EU

02.05.1997

Labour-Wahlsieg, Tony Blair PM, beginnt mit "new labour"

1997

Volksabstimmung über Devolution (Regionalisierung Schottland, Wales)

1997

Tod Lady Dianas, annus horriblis für britische Monarchie

15.08.1998

Omagh bombing, Irland

1998

Karfreitagsabkommen

1999

Regionalparlamente in Edinburgh und Cardiff eröffnet

1999

Einschränkung der Repräsentation des Erbadels im Oberhaus

1999

brit. Eingreifen im Kosovo-Krieg gegen Serbien.

01.06.2001

Labour-Wahlsieg

01.01.2002

Einführung des Euro

2002

Brit. Beteiligung am Irak-Krieg

2004

Eu-Beitritt Polens

05.05.2005

Labour-Wahlsieg

20.10.2005

David Cameron wird Vorsitzender der Konservativen Partei

2007

Gordon Brown wird Premierministerin

2007

Vertrag von Lissabon ermöglicht den Austritt aus der EU

2008

Weltweite Finanzkrise

2010

Wahlniederlage der Labourparty, Sieg der Cons.

23.01.2013

Bloomberg speech: David Cameron schlägt vor, die Mitgliedschaft in der EU neu zu verhandeln und setzt ein Referendum an. Prime Minister David Cameron discussed the future of the European Union at Bloomberg: https://www.gov.uk/government/speeches/eu-speech-at-bloomberg

01.12.2015

Referendum Act passed

2015

Jeremy Corbyn wird Vorsitzender der Labour Party

2015

Wahlen zum europäischen Parlament. Die UK Independence Party (UKIP) unter Nigel Farage wird 26% der Stimmen stärkste britische Partei im EU-Parlament. Außerdem gewinnt UKIP stark bei Kommunalwahlen.

2015

Flüchtlingskrise kündigt sich an

23.06.2016

Referendum in/out

24.06.2016

David Cameron kündigt seinen Rücktritt an

30.06.2016

Innenministerin Theresa May erklärt ihre Kandidatur

06.07.2016

Chilcot-Bericht wird veröffentlicht

13.07.2016

Theresa May becomes PM

25.01.2017

Entscheidung des Obersten Gerichts über Parlamentsbeteiligung am Brexit-Prozess

22.05.2017

Terroranschlag in Manchester

03.06.2017

Terroranschlag in London , London Bridge/Southwark Market

08.06.2017

Allgemeine Wahlen

14.06.2017

Feuer im Grenfell Tower

28.11.2017

Beginn des Windrush-Skandals

08.07.2018

David Davis tritt als Brexitminister zurück

12.07.2018

Chequers plan presented

18.07.2018

Boris Johnson tritt zurück

20.10.2018

People's Vote Demo in London mit 700.000 Teilnehmern

14.11.2018

Withdrawal Agreement presented

15.11.2018

Rücktritt von Dominic Raab, Brexit-Minister

11.12.2018

Geplante Abstimmung über Withdrawal Agreement verschoben

12.12.2018

parteinternes Mißtrauensvotum gegen Thersa May als Parteichefin scheitert 200:117

15.01.2019

Abstimmung des House of Commons über Withdrawal Agreement

16.01.2019

Mißtrauensvotum des Parlaments gegen die PM Theresa May scheitert

29.03.2019

UK leaves the EU

21/22.03.2019

EU-Gipfel, erst danach möglicherweise Abstimmung über Deal im Unterhaus

05.2019

Wahlen zum Europa-Parlament

14.10.2019

Queen's Speech

Brexit takes centre stage

The Queen has opened the new session of parliament by delivering her speech at Westminster for the 65th time. The Brexit-dominated speech contained 26 new or returning bills in what was considered a preview of the Conservative party election manifesto

2022

Allgemeine Wahlen in UK

Leseliste zum Brexit

: Wirtschaftsraum Europa. Vom Ende der Nationalökonomien. (1996) S. Fischer, ISBN/EAN: ISBN/EAN: 9783596601486 (Sprache: deutsch)

: Der europäische Traum. Vier Lehren aus der Geschichte. (2018) C.H. Beck, ISBN/EAN: 9783406733802 (Sprache: deutsch)
Das Symbol der EU ist der Sternenkreis. Lange stand er im Rahmen der offiziellen Rhetorik der EU für die . Heute müssen wir uns jedoch fragen: Was hält die Sterne überhaupt noch zusammen? Besitzt Europa ein Leitbild? In Absetzung vom führt Aleida Assmann das Stichwort vom ein und bezieht sich damit auf vier Lehren, die die Europäer aus der Geschichte gezogen haben. Sie machen das offene Projekt Europa aus. Ob es eine Zukunft hat oder nicht, hängt nicht zuletzt davon ab, ob diese Lehren weiterhin als gemeinsame Grundorientierung in Kraft bleiben.

: So nicht, Europa! Die drei großen Fehler der EU. (2010) dtv, ISBN/EAN: ISBN/EAN: 9783423248334 (Sprache: deutsch)

: Die Europäische Union Geschichte, Struktur, Politik (1995) B.-I. Taschenbuchverlag, ISBN/EAN: 3411102810 (Sprache: deutsch)

: Die Flucht der Briten aus der Europäischen Utopie. (2018) Rowohlt, ISBN/EAN: 9783498006884 (Sprache: deutsch)

: England, glorious England Annährung an eigenwillige Verwandte (2009) Ch.Links, ISBN/EAN: 9783861535478 (Sprache: deutsch)

: So sorry. Ein Brite erklärt sein komisches Land. (2018) C.H. Beck, ISBN/EAN: 9783406721076 (Sprache: deutsch)

: Watching the English. The Hidden Rules of English Behavour. (2014) Hodder, ISBN/EAN: 9781444785203 (Sprache: englisch)

: Warum Europa eine Republik werden muss Eine politische Uotpie. (2016) Verlag J.H.W. Dietz, ISBN/EAN: 9783801204792 (Sprache: deutsch)
Ulrike Guérot, geb. 1964, Politikwissenschaftlerin, Gründerin und Direktorin des European Democracy Labs an der European School of Governance, eusg, in Berlin und seit Frühjahr 2016 Professorin und Leiterin des Departments für Europapolitik und Demokratieforschung an der Donau-Universität Krems/Österreich. Sie hat zwanzig Jahre in Thinktanks in Paris, Brüssel, London, Washington und Berlin zu Fragen der europäischen Integration und Europas in der Welt gearbeitet und kennt EU-Europa, seine Institutionen und Schwächen wie kein(e) zweite(r).
Es ist Zeit, Europa neu zu denken. Weg mit der Brüsseler Trilogie aus Rat, Kommission und Parlament! Die Nationalstaaten pervertieren die europäische Idee und spielen Europas Bürger gegeneinander aus. Europa muss aber heißen: Alle europäischen Bürger haben gleiche politische Rechte. Vernetzt die europäischen Regionen! Schafft ein gemeinsames republikanisches Dach! Wählt einen europäischen Parlamentarismus, der dem Grundsatz der Gewaltenteilung genügt! Dieser Text ist ein utopisches Experiment. Res publica bedeutet Gemeinwohl - daran fehlt es in der EU heute am meisten. Die Idee der Republik ist von Aristoteles bis Kant das normale Verfassungsprinzip für politische Gemeinwesen. Wenden wir es doch einmal auf Europa an. Bauen wir Europa neu, damit sich die Geschichte der Nationalismen nicht wiederholt. Damit Europa in der Welt von morgen nicht untergeht, sondern zur Avantgarde auf dem Weg in eine Weltbürgerunion wird.

: This is London. The Sories you never hear. The People you nver see. (2016) Picador, ISBN/EAN: 9781447276272 (Sprache: englisch)

: This is London. The Stories you never hear. The people you never see. ISBN/EAN: ISBN/EAN: 9781447276272 (Sprache: englisch)

: Europa zuerst! Eine Unabhängigkeitserklärung. Ullstein, ISBN/EAN: 9783550050176 (Sprache: deutsch)

: Geschichte Englands Reclam, ISBN/EAN: 9783150109717 (Sprache: deutsch)

: Geschichte Englands. ISBN/EAN: ISBN/EAN: 9783150109717 (Sprache: deutsch)

: Geschichte Irlands Reclam, ISBN/EAN: 9783150191347 (Sprache: deutsch)

: Geschichte Schottlands Reclam, ISBN/EAN: 9783150195727 (Sprache: deutsch)

: Wales. Kultur und Geschichte Reclam, ISBN/EAN: 9783150193686 (Sprache: deutsch)

: Der europäische Landbote. Die Wut der Bürger und der Friede Europas. (2012) Paul Zsolnay, ISBN/EAN: 9783552056169 (Sprache: deutsch)

: How England made the English From Why We Drive on the Left to Why We Don‘t Talk to Our Neighbour. (2016) Penguin, ISBN/EAN: 9782670919157 (Sprache: englisch)

: Das Brexit-Referendum Hintergründe, Streitthemen, Perspektiven (2017) Springer VS, ISBN/EAN: 9783658156329 (Sprache: deutsch)

: Geschichte Englands im 19. und 20. Jahrhundert. (1993) C.H. Beck, ISBN/EAN: 9783406727979 (Sprache: deutsch)

: British Cilivization An Introduction. (1989) Routledge, ISBN/EAN: 9780415365222 (Sprache: englisch)

: Projekt Europa. Eine kritische Geschichte. (2018) C.H. Beck, ISBN/EAN: 9783406727689 (Sprache: deutsch)

: Trotz alledem! Europa muss man einfach lieben. (2016) Suhrkamp, ISBN/EAN: 9783518072899 (Sprache: deutsch)

: Brexitannia. Die Geschichte einer Entfremdung. Warum Großbritannien für den brexit stimmte. (2016) braumüller, ISBN/EAN: 9783991001966 (Sprache: deutsch)

: Großbritannien. Eine politische Landeskunde. (1998) Leske + Budrich, ISBN/EAN: 3810020621 (Sprache: deutsch)

: All out war. The full story of Brexit. William Collins, ISBN/EAN: 9780008215170 (Sprache: englisch)

: Fall out. A very politcal mayhem. William Collins, ISBN/EAN: 9780008264420 (Sprache: englisch)

: Echte Engländer. Britannien und der Brexit. Picus, ISBN/EAN: 9783711720696 (Sprache: deutsch)

: Europa demokratisieren. (2019) Hamburger Edition, ISBN/EAN: 9783868542967 (Sprache: deutsch)

: Kultbuch England. Alles was wir liebe: von Ascot bis zum Yorksire Pudding. (2009) Komet, ISBN/EAN: 9783869411767 (Sprache: deutsch)

: Die europäische Union (2012) PapyRossa, ISBN/EAN: 9783894384982 (Sprache: deutsch)

: Europa, was nun? Trump, Brexit, Migration und die Eurokrise (2018) PapyRossa, ISBN/EAN: 9783894386535 (Sprache: deutsch)
















240