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Vorträge

Ich halte Vorträge zu Themen, die mich interessieren oder begeistern. Aus diesen Bereichen kommen meine Themen:

Mein Schwerpunk liegt im Bereich der englischen Kulturgeschichte und der klassischen Moderne.

Soweit möglich, binde ich Multimedia-Quellen in meine Vorträge ein, sie dauern je nach Thema zwischen 30 und 90 Minuten und werden von einer Power Point-Präsentation begleitet. Die Vorträge wenden sich an ein allgemeines Publikum und erfordern keine Vorkenntnisse.

Auf Wunsch können die Vorträge auch in englischer Sprache gehalten werden.

Wenn Sie sich für einen Vortrag interessieren, schreiben Sie an info@dirk-weil.de

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Übersicht

Neu: Willy Brandts Ostpolitik - Erfolgsrezept oder gescheitert? Details
Neu: Das zweite Elisabethanische Zeitalter Details
Neu: Der Sinn des Lesens: Eine Einladung. Details

Die Verwandlung der Welt – Die Geschichte der Migration Details
Heimatgefühle - Ein Integrationsabend für Ureinwohner Details
Was einmal gedacht wurde - Digitalisierung: Was ist das und was macht das? Details
Die Zwanziger Jahre - Rückblick auf ein Jahrzehnt Details
Der Sound des 20. Jahrhunderts - Teil I : 1914 – 1945 Details
Sir Winston Spencer-Churchill - Niemals aufgeben Details
Ich bin ein verrückter Benutzer von Worten - Ein Abend mit Dylan Thomas Details
Bertolt Brecht: Leben in finsteren Zeiten. Details
Very british! Eine Betrachtung zur britischen Kultur und Lebensart Details

Neu: virtuelle Spaziergänge (30 - 60 Minuten):
London: Entlang der Southbank von Westmister nach Tower Hill Details
Edinburg: Entlang der Royal Mile vom Castle nach Holyrood Palace Details
Orkney: Ein Besuch in 5000 Jahren Geschichte Details
Amsterdam: Spaziergang durch die Geschichte der Stadt Details






Neu Willy Brandt's Ostpolitik - Erfolgsrezept oder gescheitert?

Mit seiner Ostpolitik hat Willy brandt in den späten Sechziger und frühen Siebziger Jahren den Kalten krieg entschärft und sein Ende vorbereitet. Dafür wurde er mit dem Friedensnobelpreis ausgezeichnet.
Heute, spätestens seit dem russischen Einmarsch in die Ukraine, ist immer wieder davon die Rede, der Versuch "Wandel durch Handel" wäre gescheitert und Außenministerin Baerbock will Russland ruinieren.
Was was das damals mit der Ostpolitik und was kann man heute daraus lernen?

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Neu Das zweite Elisabethanische Zeitalter.

Kein Herrscher war länger im Amt als Elisathe II. Windsor. 1952 folgte sie ihrem Vater und wurde 1953 gekrönt.
Als Elizabeth II gekrönt wurde, wurde am selben Tag eine Nachricht per Läufer übermittelt; als sie stirbt, erfährt die Welt innerhalb von MInuten davon. Als sie gekrönt wird, bricht das britische Empire auseinander; als sie stirbt, gibt es in Schottland, Nor-Irland und Wales Regionalparlamente, die Schotten wollen innerhalb kurzer Zeit zum zweiten Mal über ihre Unabhängigkeit abstimmen und Nord-Irland ist durch eine Handelsgrenze von Großbritannien getrennt.
Trotzdem ist in Nachrufen immer wieder von Kontinuität und Beständigkeit die Rede , die Elizabeth II. verkörperte. Bereits vor ihrer Beerdigung mehren sich Stimmen, die genau diese Kontinuität von Imperialismus, Herrschaft und Klasse in Frage stellen. Was hat sich in den 70 Jahren Ihrer Thronherrschaft verändert? Wie ist die gesellschaft eine andere geworden?
Und wie wird es weiter gehen?

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Die Verwandlung der Welt – Die Geschichte der Migration

Laut Angaben der UNO leben schätzungsweise 258 Millionen Menschen nicht mehr in ihrem Geburtsland. Tendenz steigend. Doch Migration ist kein Phänomen des 21. Jahrhunderts. Der Vortrag geht den Fragen nach: Was ist überhaupt Migration und was nicht? Was sind die Gründe? Welche Migrationsbewegungen gab es in der Vergangenheit? Ist es ein Problem, das politischer Regelung bedarf? Warum ist Auswanderung ein Menschenrecht, Einwanderung aber nicht?

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Heimatgefühle - Ein Integrationsabend für Ureinwohner

Seit 2005 gibt es in Deutschland Integrationskurse für Zuwanderer, die von den Bildungsträgern Land auf Land ab angeboten werden. Doch was ist mit den Ureinwohnern? Was ist deutsch? Viele andere Nationen leiten ihren Namen von einem Stamm ab, die "Deutschen" gab es aber nie. Sind wir überhaupt Deutsche? Oder zuerst Nordrhein-Westfalen? Oder gar Europäer? Was ist Heimat? Was sind unsere Symbole? Eine Spurensuche zwischen Richard Wagner und den Brüdern Grimm, zwischen Ordnung, Fleiß und Sparsamkeit.

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Was einmal gedacht wurde - Digitalisierung: Was ist das und was macht das?

Als während der Corona-Pandemie viele Menschen mit ihrer Arbeit ins home office ausweichen mussten, galt das als weiterer Schritt in der Digitalisierung. Die Digitalisierung wird unser Leben in Zukunft massiv beeinflussen. Die neuen Techniken werden unser Leben stärker verändern als die Industrialisierung. In der Diskussion herrscht Begriffschaos und oftmals ist nicht klar, wovon die Rede ist: Big Data, künstliche Intelligenz, Blockchain, Roboter, Krypto-Währungen usw. Dieser Vortrag beleuchtet das Woher und Wohin der Digitalisierung, zeigt, wo Digitalisierung bereits heute in unser Leben eingreift, und versucht, mögliche Entwicklungen abzuschätzen und zu bewerten.

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Die Zwanziger Jahre - Rückblick auf ein Jahrzehnt

Die fünfzehn Jahre der Weimarer Republik gelten oft Zeit der politischen Destabilisierung und des aufkommenden Nationalsozialismus, als gescheitertes Demokratie-Experiment. Doch gleichzeitig waren sie eine Blütezeit der Kultur, auch wenn sie die geringste Zeit und an den wenigsten Orten "golden" waren. Nach dem Ersten Weltkrieg und der Revolution in Russland entstehen die Supermächte des 20. Jahrhunderts, beide noch unsicher über ihre Position. In den Kolonien regt sich erster Widerstand gegen die Mutterländer. In Europa kommen erste Paneuropäische Ideen auf. Viele sehen heute Parallelen zwischen den 2020ger Jahren und den 1920ger Jahren. Grund genug auf ein "langes" Jahrzehnt zurückzublicken.

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Der Sound des 20. Jahrhunderts - Teil I : 1914 – 1945

Das 20. Jahrhundert ist das erste, von dem Geräusche aufgezeichnet sind: Von Reden, über Musik und Straßenlärm bis hin zum Lärm des Krieges ist alles überliefert. So lässt sich die Geschichte dieses Jahrhunderts in seinen Geräuschen erzählen. Wir wollen in diesem Vortrag in die erste Hälfte des 20. Jahrhundert hinein hören und dabei Bekanntes wiedererkennen und Unbekanntes entdecken.

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Sir Winston Spencer-Churchill - Niemals aufgeben

Winston Churchill war einer der einflussreichsten Politiker des 20. Jahrhunderts. Er war britischer Premierminister während des Zweiten Weltkriegs und bestimmte die Nachkriegsordnung entscheidend mit. Er war ein begabter Maler und wurde mit dem Literatur Nobelpreis ausgezeichnet. Filme wie Darkest Hour, Die dunkelste Stunde legen Zeugnis ab vom fortwährenden Interesse an Churchill. Wer war der Mann, welcher Mensch verbarg sich hinter dem oft bärbeißigen Politiker? Wie wichtig waren seine Entscheidungen wirklich?

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Ich bin ein verrückter Benutzer von Worten - Ein Abend mit Dylan Thomas

Dylan Thomas gilt heute als einer der bedeutendsten englische Lyriker des 20. Jahrhunderts. Mit "Under Milkwood" schrieb er eines der berühmtesten Hörspiele der Radiogeschichte. Trotzdem nennt Elke Heidenreich ihn den "weltberühmten großen Unbekannten". Stets in Geldnot und oft betrunken war er immer auf der Suche nach dem passenden Wort, dem geglückten Reim und schönsten Klang. In seinen Geschichten schildert er das Leben seiner Kindheit in Wales. Er trat immer wieder in Sendungen der BBC auf und trug seine Gedichte vor. Viele dieser Aufnahmen sind erhalten geblieben. An dem Abend wird sein kurzes Leben erzählt, teils in seinen eigenen Geschichten und Gedichten, teils in kurzen Film- und Toneinspielungen von ihm selbst vorgetragen.

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Bertolt Brecht - Vorschläge in finsteren Zeiten

Bertolt Brecht ist einer der bedeutendsten deutschsprachigen Dichter des 20. Jahrhunderts. Schon früh schrieb er gegen Krieg und für soziale Gerechtigkeit. Für seine Theaterstücke
schrieb er Songs, die von berühmten Komponisten wie Kurt Weill oder Hans Eisler vertont wurden. Vor den Nationalsozialisten flüchtete er in die USA. Nach seiner Rückkehr ließ
er sich in der DDR nieder. Aber auch hier eckte er zunehmend an.
Von seinen Gedichten kennt jeder den Mackie Messer Song aus der Dreigroschenoper. Brecht wird heute im Theater kaum noch gespielt.
Nicht erst aber erst recht in Zeiten, die wieder finsterer werden, braucht es einen wie Bertolt Brecht.

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Der Sinn des Lesens - Eine Einladung

Geschichten zu erzählen und Geschichten zuzuhören ist ein menschliches Grundbedürfnis. Fast kann man sagen, Klatsch und Tratsch sind ein wesentlicher Motor der Zivilisation. Die meisten Geschichten lassen wir uns heute vom Fernsehen erzählen. Wer hat heute noch Zeit für dicke Romane? Und doch ... Das Lesen von Büchern bereichert das Leben, wie kaum eine andere Tätigkeit.

Aber was passert beim Lesen im Kopf und warum macht das Spass? Wie funktioniert das Lesen eigentlich? Wo und wie entsteht die Geschichte? Der Vortrag will eine Einladung sein, wieder oder noch mehr zu lesen.

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Very british! Eine Betrachtung zur britischen Kultur und Lebensart

Durch die Entscheidung, die Europäische Union zu verlassen sind viele Dinge im Fluss. Grund genug, sich die britische Kultur genauer anzusehen. Großbritannien gilt als die Heimat der Exzentrik und des gepflegten Spleens. Was ist typisch britisch? Was macht es aus, Brite zu sein? Ein Abend mit bekannten und unbekannten literarischen und journalistischen Texten über das Leben zwischen Full English Breakfast und Ale im Pub, von Shakespeare bis Brexit, über große Politik und das Leben im Kleinen. Ein Abend für alle Anglophilen und alle, die es werden wollen, ergänzt um zahlreiche Film- und Toneinspielungen in englischer Sprache.

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London: Entlang der Southbank von Westmister nach Tower Hill

Am Südufer der Themse kann man an zahlreichen historischen Gebäuden vorbei spazieren, von Westminster bis Tower Hill.

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Edinburg: Entlang der Royal Mile vom Castle nach Holyrood Palace

Die Royale Mile in Edinburgh verbindet das Edinburgh Castle auf dem Hügel mit dem Holyrood Palace im Tal.Die etwas mehr als 1,5 km sind die zentrale Achse der Altstadt und führen vorbei an vielen Orten der schottischen Geschichte.

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Ein Besuch auf den Orkneys

Schon zur Steinzeit hatten die Orkneys genau so viele Einwohner wie heute. Was aus ihnen wurde, weiß man nicht. Die Orkneys blieben immer besiedelt, der natürliche Hafen in ihrer Mitte war Ausgangspunkt der Weltumsegelungen von James Cook und zentraler Marinestützung im Ersten und Zweiten Weltkrieg. So können auf den Orkneys 5.000 Jahre Geschichte wie im Brennglas besichtigt werden.

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Amsterdam: Spaziergang durch die Geschichte der Stadt

Amsterdam ist eine der bedeutensten Metropolen in Europa und war immer wieder Schauplatz wichtiger historischer Ereignisse. Quer durch die Stadt der Grachten und Kanäle geht es durch die eruopäische Geschichte.

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